Jo The Man The Music zu Gast im ahoy Studio
Shownotes
Jo The Man The Music war zu Gast bei uns im ahoy Studio. Jeanne hat mit der Musikerin über ihren Artistnamen geredet, welche Themen sie unbedingt in ihrer EP "Soft Skin" ansprechen wollte und welcher Song ihr besonders am Herzen liegt. Das und noch vieles mehr hört ihr im Interview. Hört rein!
Transkript anzeigen
00:00:01: Wie schön, dass du da bist!
00:00:03: Du hörst ein Aheuradio-Interview mit.
00:00:06: Ich sitze hier mit Joe The Man The Music.
00:00:09: Schön, dass du da bist.
00:00:10: Danke
00:00:11: schön, dass
00:00:11: ich da bin.
00:00:12: Ja, wir freuen uns richtig toll.
00:00:14: Und zwar hat das ja auch einen kleinen Anlass, warum du hier bist.
00:00:16: Du hast ja am sechzehnten Jahr nur deine Debut-EP Softskin rausgebracht.
00:00:20: Ja.
00:00:20: Wie cool.
00:00:21: Also, wir sind ja auch große Fans.
00:00:23: Wir haben ja auch schon das als Neubau bei uns im Programm und spielen dich ja auch schon etwas länger.
00:00:27: Und du bist ja jetzt gerade auch auf Tour mit Benjamin Amaro.
00:00:31: Wie ist es so?
00:00:31: Kannst du vielleicht kurz so ... Bist du etwas darüber erzählen?
00:00:34: Ja, mir geht es sehr gut.
00:00:35: Es sind sehr aufregende, letzte Tage irgendwie.
00:00:39: Also die EP ist jetzt endlich draußen und es ist ganz komisch, sich das vorzustellen, wenn man das so lange für sich irgendwie... Am Laptop oder im Handy hatte, dass das jetzt so draußen irgendwie ist und Menschen das anhören können.
00:00:53: Aber es ist so so schön, jetzt das auch live irgendwie Menschen zeigen zu können.
00:00:58: Und ich bin ganz, ganz, ganz dankbar, dass die mich eingepackt haben auf ihre Tour und dass ich da dabei sein darf.
00:01:05: Ich habe auch auf Instagram gelesen, sie haben sich wie ein Kind adoptiert.
00:01:10: Also wurdest du direkt gut aufgenommen und fühlst dich wohl.
00:01:14: So liebe Menschen alles und so eingespielte Crew.
00:01:18: Es ist echt mein Traum, Support Tour.
00:01:21: Sehr cool.
00:01:22: Hey, und dann vielleicht auch irgendwann eigene Tour, ne?
00:01:25: Ja.
00:01:26: Ich würde sagen, wir starten einfach mal direkt mit der ersten Frage.
00:01:28: Und zwar das, was mich damals, als ich das erste Mal von dir gehört habe, was ich am meisten interessiert habe.
00:01:32: Dein Künstlername, Joe The Man The Music, ist ja eher außergewöhnlich, würde ich sagen.
00:01:38: Ich habe auch viel gelesen und so, dass du da ein bisschen mit geschlechter Rollen spielen möchtest.
00:01:42: Was ist da dran?
00:01:43: Warum dieser Name?
00:01:45: Ja, es ist immer die erste Frage.
00:01:47: Mr.
00:01:49: Ja, ich hatte zuerst eigentlich fast die IP fertig, bevor ich mich auf den Namen festgelegt habe und war ganz, ganz lange auf der Suche nach einem Namen und hatte den Wunsch, dass es so auch von der Bedeutung her ein bisschen was Größeres ist als jetzt ich als Person und dass es von mir vielleicht sogar ein bisschen weg kriegt, der Fokus und in der IP ... kommt oder beschäftigt mich auch sehr viel damit mit dem bad man und und was es für mich bedeutet und was auch diese stärke oder vielleicht diese sicherheit die ich finde dass man kümmern sich personen mehr haben als jetzt ich haben und ich glaube ich habe mich sehr danach gesehen auch so wahrgenommen zu werden in räumen auch so ernst genommen zu werden in räumen und habe mich dann einfach dazu entschieden das zu werden.
00:02:47: Und das funktioniert so gut.
00:02:48: Ich werde tatsächlich mehr ernst genommen.
00:02:50: Krass.
00:02:50: Das ist absurd.
00:02:51: Es ist auch traurig, aber es
00:02:53: ist auch
00:02:55: schön, das für mich an Lock zu haben, diese Stärke.
00:03:01: Gut.
00:03:01: Es ist auch so ein bisschen so eine Ansage, ich brauche keinen Mann, ich bin selber Mann genug, natürlich sagen wir, oder Frau genug.
00:03:09: Ja, auf jeden Fall.
00:03:10: Ich bin grundsätzlich eine sehr eigenständige Person.
00:03:12: Also, ich glaube, das war jetzt für mich nicht so der größte, ja, wie soll ich sagen, ausschlaggebende Punkt.
00:03:19: Aber ich habe einfach das Gefühl, auch so vor allem in dieser ganzen Musikmachwelt, es passiert so schnell, dass irgendwie, und ich will jetzt nie sagen, alle Männer, und ich finde das alles ist mit einem Augenzwinkern gemeint und auch auf eine liebevolle Art und Weise, aber ich finde trotzdem kürzlich irgendwie thematisiert.
00:03:40: Aber diese Sicherheit oft auch im Studio, auf der Bühne, mit der man sich so in einen Raum stellt und auch so Raum einnehmend ist, habe ich einfach bisher in meinem Leben so wahrgenommen, dass das deutlich mehr Männer haben als Frauen.
00:03:55: Ich würd's
00:03:55: mir für uns wünschen, dass wir auch diesen Raum so einnehmen.
00:03:59: Ja, voll.
00:03:59: Aber wie gut du das so angehst und proaktiv sagst, okay, jetzt ist meine Zeit so.
00:04:05: Und wir können das genauso gut, wenn nicht sogar besser.
00:04:07: Ja, sehr cool.
00:04:08: In deiner EP geht es ja auch sehr viel um Themen, die unsere Generation beschäftigen.
00:04:13: Es geht um das innere Chaos, aber auch um Hoffnung und Zweifel.
00:04:17: Wie wichtig war's dir?
00:04:19: diese Themen in deiner IP zu behandeln?
00:04:22: Ich glaube, es war unumgänglich, weil Themen waren, die mich selber ganz, ganz viel beschäftigt haben, die letzten eineinhalb Jahre.
00:04:30: Und irgendwie dieses Ankommen auch im erwachsenen Leben und so zu verstehen.
00:04:36: Es gibt irgendwie gewisse Probleme auf dieser Welt und die kann jetzt alle immer beeinflussen.
00:04:41: Und ja, irgendwie so seinen Platz im Leben zu finden.
00:04:46: Ja, es ... Ich konnte eigentlich gar nicht über was anderes schreiben, weil das
00:04:51: die Phase
00:04:52: irgendwie auch war, in der ich mich da befunden habe.
00:04:54: Meinst du denn, diese IP richtet sich eher an jüngere Leute, in Anführungszeichen natürlich, weil die damit dazu mehr relaten können?
00:05:01: Ich glaube, oder für mich ist so der rote Faden in der IP, dass es drum geht.
00:05:07: Also es heißt ja auch Softskin und so, das ist einerseits dieses Rauswachsen aus einer Haut, die man vielleicht, oder?
00:05:14: Ja.
00:05:15: was man vielleicht mal war und auch in was Neues reinzuwachsen.
00:05:19: Und ich glaube, das passiert ganz oft im Leben.
00:05:21: Ich weiß es nicht, aber ich glaube, das passiert alle paar Jahre, dass man sich verändert und dass man wieder so seinen Platz finden muss.
00:05:28: Deshalb hoffe ich.
00:05:30: Und ich glaube auch, dass man das in ganz vielen Lebens war.
00:05:34: Aber nochmal gut zu wissen, dass es nicht nur für ... Unsere Generation, sondern wirklich für jede Lebensphase.
00:05:41: Man sagt auch alle sieben Jahre, verändert sich ja viele zum Leben wie Geschmack oder so was.
00:05:47: Das ist wirklich für jede Person geeignet, diese Epi zu hören.
00:05:51: Dass da jeder was mitnehmen kann.
00:05:53: Sehr schön.
00:05:54: Ich find's halt immer so schön, weil ich glaub, ich kann jetzt keine Musik drüber schreiben, bis es ist, neunzig Jahre auf dieser Welt gewesen zu sein.
00:06:02: Weil das war ich einfach noch nicht.
00:06:04: Und ich finde das immer sehr schön.
00:06:06: Oder ich finde es das wertvollste eigentlich, wenn man so die eigene Perspektive so, ja, ehrlich wie möglich nach außen schickt.
00:06:13: Und auch das finde ich auch am spannendsten so bei anderen Artists oder Künstlerinnen.
00:06:18: Wenn ich so das Gefühl habe, okay krass, ich kriege jetzt so deren Lebensphase einfach grad mit und das Ganze gar, ob die sechzig sind oder ob die fünfzehn sind.
00:06:28: Wenn das ehrlich erzählt ist, dann glaube ich, kann man sich immer damit verbinden.
00:06:31: voll macht es ja auch noch mal, wenn es persönlicher ist, nahbarer dann ja auch.
00:06:35: Kommen wir auch zu meiner nächsten Frage.
00:06:37: Hast du in deiner IP viele Geschichten aus deinem persönlichen Leben mit einfließen lassen?
00:06:43: Ja, also der Kern der Geschichte stammt immer von etwas realem, würde ich sagen, oder auf jeden Fall von einem realem Gefühl.
00:06:52: Vielleicht ist alles verpackt im Song oder es gibt Menschen um mich, die was Ähnliches durchgemacht haben und Das wird dann verarbeitet, aber die Gefühle waren immer real.
00:07:05: Okay.
00:07:06: Sehr schön, finde ich.
00:07:08: Also, wenn ich das so sagen kann, hört man auch.
00:07:10: Es ist ein Unterschied, finde ich, wenn man Musik darüber macht über Dinge, die man selbst erlebt hat oder kann, die man sich irgendwo hergeleitet hat, ja, stimmt.
00:07:18: Gibt es denn so ein Song in der EP, der dir vielleicht besonders am Herzen liegt?
00:07:22: Ich weiß, es ist immer schwierig, weil zu jedem Song hat man ja eine andere Verbindung.
00:07:25: Aber vielleicht gibt es da so ein Song, wo du dir so denkst, der ist es am Ende des Tages.
00:07:30: Also ganz viele.
00:07:33: Aber ja, es schwankt auch sehr.
00:07:36: Ich muss sagen Softskin, also die EP heißt auch Softskin und es gibt eine Song, der heißt auch Softskin.
00:07:41: Da bedeutet mir schon sehr viel, weil der mir glaube ich so ganz viel innere Stärke irgendwie gegeben hat.
00:07:49: Und ich merke jetzt gerade auch so auf Tour, wenn ich den jeden Abend live spiele, der berührt mich schon noch immer wirklich sehr.
00:07:58: Ja, okay, kann ich verstehen.
00:08:00: Ich weiß nicht, so ein Shoulders geht es ja auch darum, dass du so mit einer Beziehung kämpfst und dich ja auch über den Song hinaus so ein bisschen davon lösen kannst und so.
00:08:08: Wahrscheinlich ist das dann auch immer so Phasenweise, wenn es dir in dem Feld mal schlecht geht, dass du dann, das dir mehr am Herzen liegt wahrscheinlich.
00:08:15: Ja, also bei Shoulders ging es eigentlich gar nicht unbedingt um eine Beziehung jetzt mit einer anderen Mention, sondern schon auch sehr um eine Beziehung mit mir, oder um die Beziehung mit mir selber eigentlich.
00:08:25: Aber
00:08:26: das, also man kann sehr ... ... so auffassen, wie man möchte.
00:08:30: Ja.
00:08:30: Okay, aber auch spannend.
00:08:31: Okay, und ging es dann darum in den Schulden eher so, dass du dann, also Beziehung mit dir selbst, um den Struggle und dass du dann aber, wenn man mehr lernt, sich zu akzeptieren?
00:08:38: Oder wie kann ich das verstehen?
00:08:41: Für, also der Song ist Anfang letzten Jahres entstanden.
00:08:45: Und ich fand es irgendwie so schön, weil es dann Ende letzten Jahres auch rausgekommen und hat so dieses ganze Jahr ein bisschen begleitet für mich.
00:08:56: Und war irgendwie auch noch so mal das Fazit von diesem Ganzen.
00:09:00: so, ich will als eigenständige Frau wahrgenommen werden.
00:09:05: Und der Chorus ist ja auch ganz lieb, voll ausgedrückt, vergnügt aus meinen Lieblingsstrang-Shouters.
00:09:11: Wie will ich diese Zeit?
00:09:12: Ja, aber
00:09:12: das war irgendwie noch mal so.
00:09:13: das letzte, ja, manifestierende Mantra, was ich nach außen geschickt habe.
00:09:20: Aber es ist jetzt nicht spezifisch um eine Person.
00:09:24: oder für eine Person verfasst, sondern wieder mit Augenswinkern.
00:09:28: Aber grundsätzlich dieses so, hey, ich kann das auch
00:09:32: alleine.
00:09:32: Ja, dieser Song ist sehr empowernd und auch einfach.
00:09:36: Hast du deine Songs denn immer, also schreibst du die alleine oder schreibst du die im Team?
00:09:41: Ganz unterschiedlich.
00:09:42: Also es ist auch auf der E.P.
00:09:44: sehr gemixt.
00:09:45: Ich durfte ganz viele tolle Menschen kennenlernen, die letzten eineinhalb Jahre in Studio-Sessions oder auf Writing Camps.
00:09:54: Und manchmal entstehen da Songs, die ganz besonders sind.
00:09:59: Und manchmal entstehen die auch alleine.
00:10:01: Also ja, ich hab das Gefühl, man hat da nicht immer so krass drauf Einfluss.
00:10:06: Man kann sie nur immer wieder hinsetzen und versuchen, was Schönes zu schreiben.
00:10:10: Und dann zeigt sie es meistens eh sehr schnell, ob es für eine Bedeutung hat oder nicht.
00:10:16: Gut gesagt.
00:10:17: Gibt es denn so einen Moment im Studio und diesem ganzen Prozess, der dir irgendwie besonders in Erinnerung geblieben ist?
00:10:25: Ja,
00:10:26: als wir Rocket Science geschrieben haben, das war ein ganz besonderer Tag.
00:10:32: Das war so der erste Song, wo wir an dem Tag aus dem Studio raus sind und wo ich so wusste, das ist genau die Richtung, in die ich gehen will und genau der Sound und die Art von Musik und die Art von Bedeutung, die ich will, dass meine Musik hat.
00:10:49: Und ich habe an dem Tag auch den Luca kennengelernt, der die EP auch sehr, sehr geprägt hat mit mir gemeinsam, mit dem ich sehr viel produziert habe auf dieser EP.
00:10:59: Und ja, wir waren an dem Tag, glaube ich, vierzehn Stunden im Studio, haben die verrückt dran gesessen und gearbeitet und sind dann raus.
00:11:08: Und ich war doch in Wien, habe bei einer guten Freundin geschlafen und habe den Song gezeigt und wir beide geweint.
00:11:14: Und es war sehr ein schöner emotionaler Tag und schon auch irgendwo so dieser Startschuss für diese EP.
00:11:21: Toll.
00:11:21: Wahrscheinlich auch einfach ein... Das ist ein tolles Gefühl, wenn man merkt, okay, dieser ganze Aufwand, dieser ganze Prozess lohnt sich, weil man hört, es geht genau in diese Richtung, die man sich vorgestellt hat, oder?
00:11:30: Ja,
00:11:30: es ist wirklich schön.
00:11:32: Wie lange hast du einen Allgemein an der IPG-Arbeit?
00:11:35: Kannst du es sagen?
00:11:37: Ja, schon eineinhalb Jahre von der ersten Songbeginn, also wir zeigen das letzte Jahr dann auf jeden Fall so intensiver und auch versucht es dann zu fertigzustellen.
00:11:48: Die Musikvideos und die Visuals und alles so drum herum geplant.
00:11:53: Aber grob.
00:11:54: Ja, ein gutes Jahr, eineinhalb Jahre.
00:11:56: Würdest du denn sagen, du bist so eine Perfektionistin?
00:12:00: Ah, okay, wirklich?
00:12:01: Also sind die die ganzen Schritte schon wichtig und die müssen schon sitzen?
00:12:04: Ich
00:12:05: versuch das auch abzulegen und ich werde immer besser drinnen.
00:12:08: Aber ich habe auch sehr viel selber gemacht bei dieser EP und auch ein bisschen unterschätzt, wie ... Zeitintensiv und anstrengend das auch sein kann.
00:12:18: Und halt auch so gemerkt, dass ich meine Ansprüche an mich selber sind recht hoch.
00:12:24: Und dann ist es manchmal so, wie sie ärgentlich, wenn man das Gefühl hat, man erfüllt es nicht oder man sieht dann nur, dass es irgendwie besser sein könnte.
00:12:32: Und dann setzt man sich noch mal dran.
00:12:33: Und ich bin auch mega froh, dass ich das mit so viel Liebe irgendwie und Sarkvalt gemacht habe.
00:12:40: Aber ich glaube gleichzeitig, ich muss vielleicht zehn Prozent davon ablegen.
00:12:44: Wahrscheinlich eine Balance in kriegen zwischen Perfektionismus.
00:12:48: Wahrscheinlich ist es ja schon perfekt, aber deine Erwartungen, die du schon meinst, sind einfach zu hoch.
00:12:52: Ja, und die Warnung ist so unterschiedlich irgendwie.
00:12:57: Total.
00:12:58: Ja, ich glaube, neun neunzig Prozent würden die.
00:13:01: Unterschiede jetzt nicht hören, auf die ich dann noch bestanden habe.
00:13:04: Aber es fühlt sich trotzdem gut an.
00:13:06: Ich kann sagen, das ist ja auch so dein Projekt.
00:13:07: Das soll ja auch, also sich auch am Ende noch gut anfühlen.
00:13:11: Ja, total.
00:13:12: Wir haben ja eben schon am Anfang darüber gesprochen.
00:13:14: Vielleicht mal eine Tour da irgendwas.
00:13:16: Was können wir noch so in nächster Zeit erwarten?
00:13:19: Gibt es da irgendwas?
00:13:20: Ich meine, gerade machst du noch Support-Tour.
00:13:21: Ich weiß gar nicht, wie lange die Tour jetzt noch geht.
00:13:24: Es sind noch sieben Konzerte.
00:13:25: Sieben
00:13:26: Konzerte noch.
00:13:26: Oh Gott, ja, gut.
00:13:27: Da hast du dann ein bisschen was vor dir.
00:13:30: Aber ich weiß nicht, gibt es irgendwie einen Plan?
00:13:32: Festival-Saison geht ja auch bald wieder los oder auch eine eigene Tour?
00:13:36: Ja, es stehen ganz viele Konzerte dieses Jahr und ich sage mal Stichwort Mai.
00:13:44: Ah, okay.
00:13:45: Oh, es bleibt spannend.
00:13:46: Okay, Stichwort Mai.
00:13:48: Ja, ihr habt es alle gehört.
00:13:50: Also bis zum Mai werden wir noch auf die Folter gespannt.
00:13:53: Aber ich glaube, da werden wir auf jeden Fall noch ganz viel hören.
00:13:56: Danke, dass du da warst.
00:13:57: Das war ein richtig tolles Interview.
00:13:59: Dankeschön.
00:14:00: Danke für die Zeit.
00:14:01: Danke, dass du zugehört hast.
00:14:03: Wir sind Ahoy Radio.
00:14:05: Wir stehen für Hamburg Kultur in die Musik und Worte mit Gewicht.
00:14:10: Hört uns per Website,
00:14:12: App
00:14:12: und im Hamburger Raum auch via dhbplus.
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